« Ältere Beiträge Subscribe Letzte Beiträge

Westernreiten: Was versteht man unter Pleasure-Disziplin?

 

Als Pleasure-Disziplin bezeichnet man eine Disziplin im Westernreiten-Tuniersport.

Der Name dieser Prüfung soll schon etwas aussagen, nämlich das diese, Vergnügen und Freude machen
soll. Im Vordergrund steht das Pferd in seinem gesamten Erscheinungsbild. Nach den individuellen Vorgaben
des Richters sollen die Pferde in einer Gruppe, an losen Zügeln, möglichst gelassen und entspannt, die drei Grundgangarten:
Walk (Schritt), Jog (Trab) und Lope (Galopp) in fließenden Übergängen, vorstellen.
Die Kopfhaltung des Pferdes sollte natürlich wirken in seiner waagerechten Haltung. Die Tempowechsel
weich und fließend präsentiert werden.
Auch eine große Rolle bei der Bewertung spielt das Gesamtbild von Reiter und Pferd. Keinesfalls sollte
das Pferd bei der Materialprüfung den Eindruck von Einschüchterung erwecken, sondern Spaß und Freude an
der jeweiligen Aufgabe zeigen.
Vom Reiter ist allerhöchste Konzentration erfordert, wenn er mit seinem Pferd, für den Zuschauer fast unsichtbar, mit feinen Hilfen, die verschiedenen Gangarten vorführt.
Eine weitere Aufgabe beim Western Pleasure ist das Back up (Rückwärtsgehen).
Das Pferd soll dann ganz ohne Widersatz oder zögern, sich in gerader Linie, entweder in der Mitte der Arena
oder am Rand entlang, rückwärts bewegen.
Durch die verschiedenen Größen der Tiere und der dadurch unterschiedlichen Geschwindigkeiten beim Tunier,
ist es erlaubt das die größeren Pferde die kleineren überholen, ohne jegliche Bestrafung.
Dem Zuschauer bleibt verborgen, das die augenscheinliche Mühelosigkeit mit kaum sichtbaren Kommados des Reiters und den entspannten und eleganten Vorführungen der Pferde bei diesem Wettbewerb, knallhartes Training und enormes Einfühlungsvermögen erforderlich ist.
Nicht jedes Pferd ist für das Western Pleasure geeignet. Die verschiedenen Übungen müssen mit viel Geduld und Gefühl liebevoll erlernt werden. Der Reiter muß sein Pferd motivieren und trainieren bevor er dann endlich sein Pferd für eine Pleasure-Disziplin anmelden kann.
Nichtsdestotrotz sollten die Reiter mit ihren Pferden, mit viel Spaß und Freude am Western Pleasure mit Vergnügen teilnehmen! Nur dann macht das Pferd den gelassenen und entspannten Eindruck der für dieses
Tunier an allererster Stelle steht.

Tipp für Westernreiter: So wäscht man Schabracken

 

Die Schabracke ist eine Decke, die unter den Sattel gelegt wird. Daher ist sie nach dem Reiten verschwitzt und voller Haare. Man sollte die Decken regelmäßig waschen, da es so für Pferd und Reiter einfach angenehmer ist.
Die Decken sind zwar sehr groß, aber passen noch in die handelsübliche Waschmaschine und können so ganz einfach Zuhause gewaschen werden. Bevor man die Schabracke in die Waschmaschine steckt, sollte man sie bestmöglich enthaaren, sonst bleiben die Pferdehaare in der Waschmaschine und man hat sie beim nächsten Waschgang auf der Kleidung. Die Haare lassen sich gut mit dem Staubsauger entfernen oder mit einem Gummistriegel, welche auch so für die Fellpflege des Pferdes verwendet werden kann. Fusselbürsten funktionieren zwar auch, sind aber auf Dauer sehr teuer, da sie sich schnell verbrauchen. Die meisten Schabracken lassen sich bei 30°C gut waschen. Man sollte aber unbedingt auf die Anweisungen des Herstellers beachten!

Wahlweise kann man die Waschmaschine im Anschluss auch auf Leerlauf stellen. Danach ist sie wieder frei von Haaren. Wer das nötige Kleingeld besitzt kann die Schabracken auch in die Reinigung geben oder extra zum Pferdetextilservice. Diese Varianten oder der Waschsalon bieten sich besonders für dicke Winterdecken an, die so kaum oder gar nicht in die Waschmaschine zuhause passen.

Die meisten Decken kann man auch gut mit der Hand waschen. Dies kann man bestenfalls über der Badewanne oder in der Dusche tun. Aber auch hier sollte man die Haare vorher entfernen, sonst verstopfen die Abflüsse.

Man sollte sich auch im Vorfeld direkt beim Stall nach Industriemaschinen erkundigen. So muss man die Decken nicht erst zuhause waschen, sondern kann dort (etwas günstiger) die Schabracken in einer großen Waschmaschine waschen. Hier passen dann auch die Winterdecken rein.

Hier noch ein besonderer Tipp für weiße Schabracken: Zusätzlich zum normalen Waschpulver soll man ein Päckchen Backpulver dazu tun. So bleibt die Decke auch schön weiß.

Wie sollte ein Cowboystiefel bei der Anprobe sitzen?

 

Cowboystiefel stammen, wie Ihr Name erahnen lässt, aus der Zeit der Cowboys im Wilden Westen. Damals wurden sie als Funktionskleidung von den Kuhtreibern getragen, während diese die Kühe hüteten. Auch heute wird der Cowboystiefel noch beim Westernreiten und als modisches Accessoire getragen. Wir werden Ihnen im Folgenden kurz die Form und Funktion des traditionellen Cowboyboots erklären, bevor wir auf wichtige Qualitätsmerkmale bei Anprobe und Kauf eingehen.

Der traditionelle Cowboystiefel
Der Cowboystiefel wurde ursprünglich von den Cowboys in Nordamerika beim Kühe hüten getragen. Dabei musste der Stiefel die Cowboys vor allem schützen, und den lästigen Sand und Staub aus den Schuhen heraushalten. Ein richtiger Cowboyboot besteht aus festem Obermaterial, wie Rindsleder. Die Festigkeit des Materials ist ausschlaggebend, weil der Schuhe ähnlich wie auch ein Reitstiefel Fuß und Knöchel vor schmerzhaften Stößen schützen sollen. Auch die an den Zehen spitz zulaufende Schuhform hat ihren Zweck. Die Form sollte bei einem Sturz das Verhaken des Fußes im Steigbügel verhindern, welches im Ernstfall starke Verletzungen nach sich gezogen hätte. Ein weiteres typisches Merkmal des Cowboystiefels ist der keilförmige Absatz. Der Absatz sorgt für einen stabilen Halt des Cowboys im Steigbügel und verbessert damit die Haltung des Reiters im Sattel. Außerdem wird die Haltung der Beine ruhiger, was sich positiv auf den Reitstyle des Cowboys auswirkt. Desweiteren wurden die original Cowboystiefel häufig mit einer Kante auf Höhe der Ferse versehen, die als Sporen genutzt wurde. Jedoch wurden Sporen häufig auch zusätzlich am Stiefel befestigt.

Worauf sollte man bei der Anprobe und dem Kauf von Cowboyboots achten?
Beim Kauf von Cowboystiefeln unterscheiden wir drei verschiedene Arten von Stiefeln:
• Solche, die funktionell im Farmbetrieb oder im Umgang mit Pferden oder anderen Nutztieren getragen werden sollen
• Und Cowboystiefel, die als modische Schuhe getragen werden
• Dekorative und funktionelle Schuhe für den Einsatz bei Westernshows
Beim Kauf von Funktionsstiefeln im Cowboystyle ist es wichtig auf hochwertige Materialien und Materialverarbeitung zu achten, da der Schuh hier gefordert wird. Auch schützt gutes Material den Träger vor Verletzungen im Fuß- und Beinbereich. Bei der Anprobe der Cowboystiefel ist es wichtig auf die richtige Größe der Schuhe zu achten. Zwar können Lederschuhe noch im Nachhinein etwas geweitet werden, jedoch ist ein angenehmes Tragegefühl für das Arbeiten mit diesen Schuhen wichtig.
Cowboystiefel, die als modische Schuhe getragen werden, sind häufig aus weniger robustem Material, wie Kunststofffasern gefertigt. Die meisten Träger entscheiden sich auf Grund der Gestaltung oder Farbe für diesen Stiefel. Auch hier ist es wichtig, dass der Schuh passt und angenehm sitzt, jedoch erfüllen günstigere Materialien hier ebenso Ihren Zweck.
Cowboystiefel, die sowohl optisch, als auch funktional ansprechend seien sollen, erfüllen beide vorhergehenden Kriterien. So ist dieser Schuh aus strapazierfähigem Material, aber dekorativ und modisch gestaltet. Auch bei diesem Schuh ist bei der Anprobe darauf zu achten, dass er seinem Träger richtig passt.

Sandra Westernreitstiefel – Nicht nur für Cowboys

 

Seit nun fast 100 Jahren werden Sendra Westernreitstiefel handgearbeitet in Spanien hergestellt. Hochwertige Verarbeitung mit bestem Leder und das edle Design sind bezeichnend für diese Marke. Diese Stiefel im Westernstyle fallen als Erstes durch Applikationen im Fußbereich und aufwendige Motive im Schaft auf. Sehr spitze Leisten und schräge Absätze prägen das Bild der Stiefel.
Schön gearbeitete Sporen jeglicher Art können zudem spielend leicht an der Sporenkante angebracht werden und schmücken so zusätzlich die schon auf den Stiefeln vorhandenen extravaganten oder klassischen Applikationen.

Sendra Westernreitstiefel sind für alles rund um Pferd und Stall geeignet. Robustes, stark gefettetes Rindsleder schützt vor Wind und Wetter. Durch die gute Qualität und die Passform sind diese Stiefel jedoch nicht nur bei Cowboys beliebt. Auch als Fashionaccessoire haben diese schönen Schuhe schon etliche Liebhaber gefunden. Geschätzt werden die Westernreitstiefel aber vor allem wegen ihrer langen Lebensdauer, die durch eine spezielle Legierung zustande kommt, den ausgefallenen Designs und somit dem Wiedererkennungswert. Bei den zahlreichen Formen und Farben, die es bei dieser Marke zu kaufen gibt – für Männer wie für Frauen – bleibt kein Reiterwunsch unerfüllt. Rahmengenäht und komplett aus Leder werden sie schnell zum liebsten Stück im Kleiderschrank, wobei auch die Bequemlichkeit der Schuhe keine Wünsche offen lässt.

Die Kombination aus langjähriger Berufserfahrung, Kompetenz und den neuesten Trends machen das Konzept aus und somit Sendra Westernreitstiefel zu etwas ganz Besonderem. Wer Western liebt und schon immer einmal Cowboyluft schnuppern wollte, dem darf ein solch hochwertiger Schuh in seiner Sammlung natürlich nicht fehlen. Ob lässig zu Top und Jeans beim Shopping getragen oder als „Arbeitsschuh“ im Stall – Sendra-Boots bringen garantiert ein Stück Wilden Westen in Ihren Kleiderschrank.

Stiefel von Sancho Boots

 

In den vergangenen Jahrzehnten amen einige Trends auf, einige erlebten ein Comeback oder verschwanden für immer von der Bildfläche. Kein Trend hielt sich jedoch so konstant an der Spitze der Modewelt wie der Cowboy-Stil. Vor allem im Sommer nid im Herbst glänzen die typischen Kleidungsstücke und Accessoires im Western-Look, regelmäßig kehren sie in verschiedenen Variation immer und immer wieder auf die Laufstege der großen Designer zurück.

Dabei dürfen sie nie fehlen: Die Leder-Boots. Immer mehr Kauf- und Modehäuser nehmen die charmanten Schuhe in ihr Sortiment auf, andere Hersteller haben das Handwerk wahrlich perfektioniert. Zu diesen Labels zählt auch Sancho. Bereits seit Jahren gehört Sancho zu den führenden Anbietern für Cowboy- und Lederboots, bietet dabei authentisches Design, das den Cowboy-Look, aber auch jedes noch so schlichte Outfit zum Hingucker werden lässt. Sancho überzeugt dabei mit originalgetreuem Schnittmuster und traditionelle Verzierungen. Für Männer wie auch für Frauen bieten sich somit wertvolle und exklusive Modelle von einer wahren Legende in der Stiefelbranche. Dabei lassen sich unterschiedliche Varianten finden, die etwa verschieden hohe Absätze oder Schmuckelemente tragen. Dabei bieten die Stiefel von Sancho weitaus mehr als das. Dank der jahrelangen Erfahrung des Labels und der Orientierung am originalen Vorbild weisen die einzelnen Modelle höchste Qualität auf und heben sich somit entschieden von der breiten Masse ab. Sie werden damit zum ganz besonderen Highlight im heimischen Schuhschrank und außerdem zu einer sonnvollen Investition: Das hochwertige und aufwendig verarbeitete Material hält, was das Label verspricht. Gegen jegliche Umwelteinflüsse zeigt sich das exklusive Schuhwerk resistent. Dank verlässlicher Qualität erfreuen sich die Stiefel von Sancho daher heute nicht nur in Deutschland größter Beliebtheit. Junge Fashion-Fans und erfahrene Modeexperten aus verschiedensten Regionen der Welt tragen die einzigartigen Boots inzwischen an den Füßen.

Gefunden werden können die authentischen Boots etwa in lokalen Boutiquen, aber auch über die Internet-Präsenz des Labels selbst. Hier werden Fans und Neugierige außerdem mit ausführlichen Informationen zu den exklusiven Stiefeln versorgt. Im hauseigenen Online-Shop kann aus verschiedenen Kategorien von Boots gezielt und unkompliziert ausgewählt und direkt nach Hause bestellt werden. Hier kann für jeden noch so ausgefallenen Geschmack das passende Modell gefunden werden. Kein Wunder also, dass sich selbst Modefreunde, die dem Cowboy-Style mit Skepsis gegenüber standen, in eins der aufregenden Paar verliebt haben. Ein Blick in das Sortiment von Sancho lohnt sich also in jedem Falle.

Stiefel lieber aus echtem Leder?

 

Der Winter steht vor der Tür und es stellt sich die Frage, wie gut muss ein Stiefel sein, dass er mich bequem und warm über die kalte Jahreszeit bringt. Die Entscheidungsfindung ist nicht ganz so einfach, da einige Komponenten sinnvoll miteinander verbunden werden müssen. Zum einen der Preis und die Qualität, zum anderen die Mode. Oft werden modische Stiefel zu einem günstigeren Preis angeboten als zweckmäßige, qualitativ hochwertige Lederstiefel. Bei näherem Betrachten eines günstigen Stiefel aus Kunstleder oder Textilfasern kommt es häufiger vor, dass der Schuh mehrfach neu imprägniert werden muss, um keine nassen Füße zu bekommen. Hauptsächlich sind die Nähte davon betroffen und bedürfen einer besonderen Behandlung. Oft ist die Verarbeitung zwischen Schafft und Sohle nicht ausreichend und nach längerem Tragen löst sich die Verklebung. Lederstiefel hingegen sind beständig genäht, daher stabiler, das Material meist weicher und anschmiegsamer. Wenn dann noch das Innenfutter aus dem entsprechenden Fell besteht, kann sich der Fuß auf ein warmes, atmungsaktives Marschieren freuen. Die Pflege eines Stiefels aus echtem Leder besteht darin, darauf zu achten, dass er gut getrocknet wird, wenn er einmal zu nass geworden ist. Eventuelle Wasserränder bekommt man mit dem geeigneten Pflegespray wieder weg. Ob Wild- oder Glattleder spielt keine Rolle, hier ist lediglich der Geschmack entscheidend. Nach allem Abwägen, des Für und Wieder, ist grundsätzlich zu sagen, dass der Stiefel aus echtem Leder den Menschen schon sehr lange begleitet und nie in Verruf geraten ist. Demnach erübrigt sich die Frage, „Stiefel lieber aus echtem Leder?“

Tags:

Trampolinspringen ist gesund, hält fit und macht Spaß

 

Das Trampolinspringen Spaß macht, wissen vor allem die Kinder. Das es so ganz nebenbei aber auch noch eine Präventivmaßnahme für die Gesundheit darstellt, das wissen Sportbegeisterte und so manche Mediziner. Die hüpfenden Bewegungen bringen die Lymphe zum Fließen und helfen dem Körper sich zu entgiften. Der Trampolinsport muss gar nicht exzessiv betrieben werden, um Erfolge zu zeigen. Schon wenige Minuten täglich helfen fit und gesund zu bleiben.

Trampolinspringen als Heilmittel

Als natürliches Heilmittel ist das Trampolinspringen spätestens seit den Publikationen von Dr. Samuel West. Der Naturheilarzt und Begründer der Internationalen Akademie für Lymphologie ist davon überzeugt: Das Springen auf einem Trampolin ist ein natürliches Heilmittel für zahlreiche Erkrankungen und Beschwerden. Nicht akrobatische Kunststücke wirken heilend, es sind die sanften Bewegungen, die Heilung versprechen. Einfache Hüpfschritte und tiefes, bewusstes Atmen verhelfen dem Gesundheitsbewusstem zu einer Steigerung der körperlichen Aktivität, was sich schließ und endlich auch auf die Lebensfreude auswirkt.

Ein Gartentrampolin verspricht maximale Bewegungsfreiheit

Trampoline gibt es in den verschiedensten Größenvariationen und Ausführungen. Besonders beliebt sind die sogenannten Gartentrampoline. Sie versprechen eine maximale Bewegungsfreiheit und erlauben auch hohe Sprünge. Gartentrampoline sind für die gesamte Familie eine Bereicherung. Während die Kinder das Trampolinspringen als Hüpfburg mit in ihre phantasievollen Spiele einbeziehen, können die Eltern nach einem anstrengendem Arbeitstag den Stress weghüpfen, ohne Angst haben zu müssen, die Zimmerdecke als schmerzvolle Grenze aufgezeigt zu bekommen.

Gartentrampolin mit und ohne Schutznetz

Gartentrampoline gibt es sowohl mit als auch ohne Sicherheitsnetze. Vor allem die etwas größeren Trampoline sind mit einem derartigen Schutznetz ausgestattet. Sehr große Trampoline eignen sich insbesondere für Familien mit Kindern, da diese gleich mehrere Eigenschaften in sich vereinen. Zum einen bieten sie eine maximale Sicherheit für herumtollende Kinder, zum anderen machen sie auch akrobatische Hoch-Sprung-Übungen möglich. Die etwas kleineren Varianten ohne Sicherheitsnetz eignen sich für die langsamen Lauf- und Hüpfbewegungen und können problemlos auch in Innenräumen genutzt werden.

Das Berg Inground Bodentrampolin für den Sportbegeisterte mit Stil

“Auffallend unauffällig” ist das Motto dieses Trampolintypes. Das Bodentrampolin “Berg Inground” ist die stilvolle Lösung für Sportbegeisterte, die den Nutzwert eines Gartentrampolins zu schätzen wissen, ihren Garten aber nicht sichtbar verändern möchten. Das Berg Inground Trampolin wurde speziell zum Eingraben in den Gartenboden entwickelt. Eine einzigartige Rahmenkonstruktion ermöglicht ein schnelles und effektives Installieren, während ein integriertes Rahmennetz für zusätzliche Sicherheit sorgt. Das Bodentrampolin Berg Inground kann sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern besprungen werden. Nie aufdringlich, vereint es Funktionalität mit effektivem Nutzen und ist damit die ideale Lösung für Sportbegeisterte mit Stil.

Westernreitstiefel – Zum Westernreiten braucht man einfach die passenden Stiefel

 

Wer Pferde liebt, der muss auch das ein oder andere Geld für die Ausrüstung bezahlen. Damit ist nicht etwa ein Sattel oder eine Trense gemeint, nein, man benötigt auch Kleidung für den Reiter. Man benötigt die richtige Kleidung, sowie ganz wichtig einen Helm und die passenden Westernreitstiefel. Die Reitstiefel sind wichtig für den richtigen Halt in den Steigbügeln. Wenn man einfach nur ein paar Turnschuhe trägt, ist die warscheinlichkeit größer, dass man den Halt verliert und ganz unangenehm ist es, wenn man auch noch den Schuh verliert. Manche Menschen sind jedoch so leichtsinnig und machen dies. Es ist jedoch nicht zu empfehlen. Denn viele Reitexperten sagen, dass der Helm und das passende Schuhwerk das wichtigste beim Reiten sind. Zudem kann ein Pferd einem ja auch auf den Fuß treten, was sehr schmerzhaft bei einem Turnschuh sein kann. Denn die Turnschuhe sind vorn weich und die Reitstiefel sind mit einem etwas härteren Leder verstärkt. Deswegen sollte man auch ruhig ein bisschen mehr für den passenden Reiterstiefel ausgeben. Denn nichts ist wichtiger als dies. Man kann sich auch ein paar Stiefeletten kaufen und es mit den passenden Chaps kombinieren. Das ist üblich für die Westernreiter. Die Menschen die Englisch reiten, nehmen zunehmend die Stiefel, wobei sie für Westernreiter auch super geeignet sind. Ganz wichtig ist jedoch, nicht bei dem wichtigsten sparen zu wollen. Denn damit kann man sehr große Fehler eingehen und muss letzendlich mehr bezahlen, als wenn man sich einen etwas teureren Schuh kauft, der auch ein paar Jährchen hält. Die Westernreiter haben einen sehr sportlichen und tollen Stil. Die englischen Reiter einen eher eleganten Stil.
Westernreiter sollten wie gesagt einfach einen passenden Stiefel haben, denn nur so hat man halt und verliert diesen auch nicht. Geben Sie ruhig ein bisschen mehr Geld dafür aus, Se werden sehen, es lohnt sich.

Wohlfühlgarantie mit schönen Gartenzäunen

 

Nicht nur die eigentliche Gartengestaltung durch Blumen, Sträucher, Beeten und Bäumen ist für Hausbesitzer sehr wichtig, sondern auch das Aussehen und die Qualität von Gartenzäunen. Im Laufe der Jahre haben sich Gartenzäune in Gestaltung und Aussehen stark verändert und dienen nicht nur mehr der Abgrenzung des Gartens oder als Sichtschutz. Wer heute großen Wert auf das Aussehen seines Hauses und dem damit verbunden Grundstück legt, der achtet auch auf einen geschmackvollen Gartenzaun. Zaunserien wie Karlo, Longlife Cara, Longlife Romo und Megano Raja ergänzen sich nahezu perfekt mit den Sichtschutzzäunen der Serien Gada, Longlife, Weave und XL. Egal ob Vorgartenzaun oder Sichtschutzzaun, die Zubehörpalette ist ebenso perfekt auf die jeweiligen Serien abgestimmt und lassen sich wunderbar kombinieren.

Besonders hochwertig ist ein Vorgartenzaun der Serie „MEGANO RAJA“. Die Verbindungsstücke sind aus einem hochwertigem Edelstahl gefertigt und versprechen eine Lebensdauer von Jahrzehnten. Die formschönen Rundbögen sind aus einem Stück gefertigt und speziell behandelt, damit diese enorm wetterfest sind und nicht ihre Form verlieren. Besonderes Sicherheitsmerkmal sind die abgerundeten Ecken und Kanten, die eine Verletzungsgefahr verhindern. Grundstücks- und Gartenbesitzer wählen äußerst gerne den „MAGANO RAJA“, da dieser eben nicht nur sicher ist, sondern pflegeleicht und qualitativ hochwertig verarbeitet ist. Egal ob Sturm, Eis, Regen oder Schnee – Der „MEGANO RAJA“ hält jeder Witterung stand und behält sein elegantes und stilsicheres Aussehen. Hässliche oder veraltete Zäune waren gestern. Heute wird auf Individualität und Eleganz großen Wert gelegt. Ein schöner Vorgartenzaun wird heutzutage schon stark als Statussymbol gesehen und muss zur Optik des Hauses passen und ebenso pflegeleicht sein. Regelmäßiges Streichen oder Behandeln von Gartenzäunen wird heute als unangenehm empfunden und nicht gern gesehen. Schließlich kann man sich seine Freizeit schöner vorstellen, als Nachmittags den Zaun zu streichen.

Ebenso pflegeleicht und langlebig ist auch die Serie „LONGLIFE ROMO“, die als Sichtschutzzaun hervorragende Dienste leistet. Diese Zaunserie muss nicht gestrichen oder imprägniert werden, da sie aus hochwertigem Kunsstoff gefertigt wird. Dadurch haben Feuchtigkeit und Schmutz keine Chance, den Sichtschutz zu gefährden. Die „LONGLIFE ROMO“-Serie lässt sich ohne probleme mit fließendem Wasser oder einem Lappen säubern. Die Herrsteller von Longlife garantieren eine Haltbarkeit von 10 Jahren und darf sich über die Vielzahl der positiven Kritiken freuen. Schließlich sind die Zäune der Longlife-Serie noch heute farbecht und haben ihr Aussehen kaum verändert, obwohl diese schon seit 12 Jahren die Gärten zieren. Durch die Verwendung von hochentwickeltem Fenster-Kunststoff, sparen Käufer nicht nur bares Geld, sondern auch Zeit, da ein Streichen oder Behandeln mit Lösungsmittel entfällt. Die Zaunserie „LONGLIFE ROMO“ erhalten sie in strahlenden weiß, edel wirkendem grau oder aber in einer modernen Metalloptik.

Zu welchem Outfit passen Hüftgürtel?

 

Hüftgürtel sind mittlerweile zu einem sehr beliebten Accessoire geworden. Immerhin können sie sehr vielseitig eingesetzt werden, und peppen so manches Kleidungsstück erst richtig auf. Über einem Kleid getragen, kommt auf einmal die schmale Taille so richtig gut zur Geltung. Oder auch zu T-Shirt und Rock macht ein Hüftgürtel eine gute Figur; ebenso wie die Trägerin. Natürlich ist der Rock auch durch eine kurze oder lange Hose ersetzbar. Selbst bei einem Pullover setzt ein solcher Gürtel wunderbare Akzente. Denn Hüftgürtel betonen die Taille und lassen die Trägerin dünner, bzw. schmaler erscheinen.

Ohne dass sie die „normalen“ weiblichen Rundungen verstecken; oftmals ist sogar eher das Gegenteil der Fall. Doch Hüftgürtel sind nicht nur etwas für schlanke Frauen. Je nach Art und Farbe des Gürtels kann ein kleines Bäuchlein durchaus darunter versteckt werden. Zudem muss er nicht eng geschnellt, sondern kann ebenfalls locker getragen werden. Und auch die Auswahl kommt bei dieser Gürtelart nicht zu kurz. Denn es gibt sie in schmaler, wie ebenso breiter Variante. Mit Nieten und Strasssteinen, oder ohne. Selbst die Schnallen sind wandelbar. Denn ein Gürtel kann durchaus mehrere davon besitzen und bei der Farbauswahl dürfte wirklich jeder fündig werden, denn gleich ob Schwarz oder lila, grün oder gelb; die Palette ist groß.

Ebenso die Stilrichtung der Hüftgürtel. Im Westernlook kommen sie ebenso daher, wie im klassischen, eleganten Stil. Somit bleibt es eigentlich nur der Trägerin überlassen, für welchen der vielen Hüftgürtel sie sich entscheidet. Oftmals werden diese nämlich auch so ausgesucht, dass sie nicht nur mit einem, sondern gleich mit mehreren Kleidungsstücken perfekt harmonieren.